Die Geschichte von Grebaštica
Der Aufenthalt der Einheimischen im Bereich von Grebaštica besteht mindestens seit der alten römischen Zeit, wovon zahlreiche Funde aus der römischen Architektur (Architraven, Konsolen) und der römischen Straße, nicht weit von der Gemeindekirche "Heilige Maria", zeugen. Überreste von römischen Gebäuden werden auf der Stelle der Kirche "Heilige Luce" und Konjušine gefunden. Es wird angenommen, dass die Ruinen der massiven Mauern auf der westlichen Seite des Friedhofs einem römischen Gericht angehörten. Auf dem Friedhof neben der Kirche "Heilige Maria" und der Kapelle "Heiliger Peter" wurden einige Stützsteine und der Deckel eines römischen Sarkophags gefunden.

Grebaštica wurde das erste Mal in den Schriften als "Grebac" - 1298 erwähnt. Im gleichen Jahr wurde das Šibenik Bistum gegründet. So übergab der Stadtrat seinen gesamten Besitz an die Einwohner von Grebaštica. Innerhalb des Jahres 1298 bekam Grebaštica eine Regierung und erhielt die Jurisdiktion über die Nachbardörfer. Die Kirche wurde von glagolischen Priestern geführt. Sie predigten den Glauben auf kroatischer Sprache (zu dieser Zeit war die Amtssprache lateinisch und nur wenige Gemeinden hatten dieses Privileg). Abgesehen von der Kirche hatte auch der Adel in Šibenik seinen Besitz in diesem Bereich. Einer von ihnen, aus der Familie Čudimirović, lies die Kirche des "Heiligen Peter" errichten (die kleinere Kirche neben der Kirche Heilige Maria). Die Čudimirović Familie, zusammen mit anderen elf kroatischen Adelsfamilien, nahm im Jahr 1102 an der Unterzeichnung des Vertrages zur Vereinigung Kroatiens und Ungarns teil. Innerhalb der Kirche des "Heiligen Peter", wurde für die Lünette des Portals, die Statue des Kirchenpatrons von einem der Erbauer der Kathedrale in Šibenik, dem Venezianer Antonio Busato, errichtet. In der Nähe der Kirche befindet sich auch die Beschriftung, die aus dem Jahr 1334 datiert, als Busato nach seiner Rückkehr von Venedig an der Kathedrale in Šibenik arbeitete.

In der Umgebung der Kirche "Heilige Maria", wurden viele Grabsteine und Gräber gefunden, die von der kroatischen Kultur im Mittelalter zeugen. Südöstlich der Kirche wurden auch Überreste zahlreicher mittelalterlicher Gräber gefunden. Dieses weist auf die Existenz des Klosters der "Heiligen Lucia". Obwohl es keine archäologischen Beweise gibt, die dieses bestätigen würden, existiert die Legende über einen Schatz der unter den Ruinen des Klosters versteckt sein soll.

Die Kirche der "Heiligen Maria" wurde im Jahr 1668 über den Ruinen einer älteren Kirche, die am Ende des 15. bez. am Anfang des 16 Jahrhunderts zerstört worden ist, gebaut. Wegen der türkischen Invasion auf Dalmatien und zur ihrer Verteidigung errichteten die einheimischen Bewohner eine Mauer auf der Halbinsel Oštrica, die "BEDEM" genannt wurde. Ungefähr 10 m hoch und 1m breit ist sie jetzt ein Wahrzeichen für diese Gegend geworden. Der Bau fing Ende des 15. Jahrhunderts an. Später, in der Nähe der Mauer, errichteten die Einwohner von Grebaštica und der Nachbardörfer die Kirche des Heiligen Geistes. Vermutlich als Sakramentkirche, zur Dankbarkeit gegenüber Gott, der sie vom türkischen Angreifer schützte.

Trotzdem hat der Krieg seine Spuren hinterlassen: Die Einwohner nahmen vorübergehend Asyl auf einer Nachbarinsel und in den geschützten Bereichen hinter der Mauer. Ein Teil von ihnen wanderte für immer aus. Deshalb verliert Grebaštica seine Wertstellung und wird dem Bezirk Krapanj bis ans Ende des 19. Jahrhunderts beigefügt. Aber die vorteilhafte geographische Position von Grebaštica, wegen des Vorspanns der umgebenden Hügel und der Nähe des Meeres, sowie des vorhandenen Trinkwassers, überzeugte Grebaštica die Menschen, immer wieder, zurück zu kommen. Der unter dem Namen "Kanela" bekannte Brunnen wurde und wird besonders respektiert: seine Wiederherstellung im Jahr 1930, wurde mit einem passenden Denkmal gefeiert.

Die wirtschaftliche Vergangenheit von Grebaštica ist durch mediterrane Landwirtschaft gekennzeichnet: Weingärten, Feigen- und Olivenanbau, sowie Fischerei und Viehzucht.
 
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